Diese Autos aus den 1960er Jahren sind bis heute wahre Meisterwerke!

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Der Plymouth Roadrunner Hemi

Hast du bei diesem Namen auch zuerst an eine Comic Figur gedacht? Die Hersteller dachten daran sicher nicht, als sie diesen doch sehr beeindruckenden Wagen gebaut hatten. Er kam im Jahr 1968 auf den Markt und er war sofort sehr beliebt. Man war von ihm überzeugt und die Kunden waren es auch. Seht mal, wie geräumig er aussieht, darin konnte man sicher schöne Spazierfahrten unternehmen.

 

Es war ein starker Wagen, der einen sicher transportierte. Viel Luxus gab es nicht, aber darauf kam es den Kunden auch gar nicht an. Er hatte viel Platz und das war wichtig. Luxus Schnickschnack, das interessierte eher weniger. Übrigens musste der Autohersteller an Warner Bros. Einiges bezahlen, um den Namen „Roadrunner“ verwenden zu dürfen.

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Ford Mustang 428 Cobra Jet

Ford war in den USA schon immer sehr beliebt. Der erste Ford kam im Jahr 1908 auf den Markt und es war das „T“ Modell. Man entwickelte sich mit der Zeit und immer weiter und so kam im Jahr 1969 dieser Mustang auf den Markt. Es war ein Nachfolgemodell eines früheren Mustangs und man hatte sich Mühe gegeben, ihn richtig stark zu machen. Er hatte einen V8 Motor und war unglaublich schnell für die damalige Zeit.

 

Der Cobra Jet konnte 335 PS aufweisen, das war aber nur die offizielle Zahl, um Probleme mit den schon damals sehr strengen Autoversicherern zu vermeiden. Tatsächlich war er deutlich schneller. Ja, man hat sich schon damals einiges einfallen lassen, um starke Wagen auf die Straße zu bekommen und die Kunden waren begeistert.

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Der Buick Electra 225

Natürlich war das kein E-Auto, wie der Name heute sofort vermuten lassen würde. Es war ein typischer amerikanischer Buick und er wurde im Jahr 1962 neu vorgestellt. Vorher sah er anders aus, man wollte etwas Neues und Besseres bieten. Er war schnell, hatte einen V8 Motor und dementsprechend flott war er auf den Straßen unterwegs. Dass er dabei viel Kraftstoff verbrauchte, störte damals natürlich niemanden.

 

Der Electra wurde mehrfach neu aufgelegt und bis zum Anfang der 1990er Jahre konnte man sich einen Neuwagen davon besorgen. Es gab ihn in mehreren Modellen, als Cabrio, als Coupe und als Limousine natürlich. Im Jahr 1991 war dann Schluss, der letzte Buick Electra rollte vom Band und wurde durch ein neues Modell ersetzt.

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Der Shelby GT350

Dieser Wagen aus dem Jahr 1965 hatte anfangs so seine Probleme. Es gab ihn nur in Weiß und hatte blaue Streifen. Das machte ihn sofort erkennbar, keine Frage. Die Probleme kamen aber natürlich nicht von seiner Lackierung, sondern von der Batterie, die sich damals im Kofferraum des Autos befand. Die Fahrer beschwerten sich über seltsame Gerüche und auch über Rauch, so musste man natürlich handeln.

 

Die Batterie wurde verlegt und damit war das Problem behoben. Dieses Modell hatte ein Viergang Getriebe namens Borg-Warner T10. Besonders war der Auspuff, es war ein Doppelauspuff, etwas, was man besonders in den 1990er Jahren auch mehr als nur toll fand. Gesamt also ein voller Erfolg, nachdem man die ersten Schwierigkeiten beseitigt hatte.

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