Ach der Winter ist ja schon wirklich die unangenehmste Jahreszeit. Im Frühling, im Sommer und auch im Herbst steigen wir einfach in unser Auto und können losfahren. Im Winter erwarten einen oft erst mal jede Menge Arbeit, wenn man nicht gerade eine Garage oder wenigstens ein Carport hat. Dann heißt es kratzen, putzen, machen, bis das Auto frei von Schnee und Eis ist.
Dann sind auch noch die Scheibenwischer festgefroren und man hat ewig damit zu tun, diese vorsichtig von der Scheibe zu lösen. Da hilft ein einfaches Mittel: Einfach jeden Abend einwickeln mit Stoff! Das kann ein altes Handtuch sein, oder eine alte Strumpfhose. Irgendeine längere Textilie, die den Scheibenwischer gut einwickelt und so vor dem Fest-Frieren schützt.
5. Mit Essig geht es schneller
Noch immer sind wir beim Winter, weil er ja auch wirklich die lästigste Jahreszeit, vor allem für Autofahrer ist. Was hilft, wenn die Scheiben so dick zugefroren sind, so dass man ewig braucht, diese wieder eisfrei zu bekommen? Essig ist ein Wundermittel, was auch nicht schadet. Das ist ein ur-alter Tipp, der aber immer noch hervorragend hilft!
Keinesfalls sollte man heißes Wasser verwenden, das weiß hoffentlich inzwischen jeder. Was man aber verwenden kann, ist eine Sprühflasche, die mit lauwarmem Wasser gefüllt ist und dort hinein gibt man einen guten Schuss Essig. Diese Mischung sprüht man dann auf die Scheiben und man kann sie jetzt super leicht von Eis und Schnee befreien. Das spart Zeit und Nerven!
6. Besseres Fahren
Wie gibst du Vollgas? Du drückst das Pedal durch und hörst zu, wie die Reifen durchdrehen und siehst die Blicke der Leute neben dir, die denken, du bist nicht mehr ganz sauber. Das muss nicht sein. Man kann wesentlich mehr aus seinem Wagen holen, wenn man vorsichtig ist und bedacht vorgeht. Wie das geht? Ganz einfach.
Einfach das Gaspedal ganz langsam nach unten drücken, ein bisschen warten, dann weiter drücken. So wird das Auto viel besser fahren und auch schneller sein, als wenn man wie ein Blödi einfach aufs Gas drückt. Für eine längere Lebensdauer des Wagens ist dieser Trick natürlich auch gedacht. Weniger ist oft mehr, das bewahrheitet sich auch hier wieder und man holt mehr aus dem Wagen, als alle anderen, die einfach nur stumpf Gas geben.
7. Langweilige Fahrten spannender gestalten
Reisen mit Kind im Auto sind oft sehr anstrengend. Kluge Eltern sind daher früher am liebsten in der Nacht losgefahren, damit das Kind die meiste Zeit über schläft. Der Nachteil dabei, die meisten Eltern sind auch keine nachtaktiven Menschen und so war die Gefahr groß, dass sie selbst müde wurden. Also doch lieber zu normalen Tageszeiten losfahren und dennoch das Kind aktiv beschäftigen.
Dieser Hack ist eigentlich keiner, sondern altes Wissen, was man noch heute gut anwenden kann. Unterhaltet das Kind doch einfach mit lustigen Ratespielen? Welche Farbe hat das Auto, welches uns als nächstes entgegenkommt? Oder aber Autos zählen lassen, die blau sind. Wie wäre es mit lustigem Kennzeichen Raten? Das hält alle wach und die Fahrt wird nicht langweilig!