Normalerweise lieben die Amerikaner ihre Chevrolet. Diese werden ja auch gut gebaut, man denkt an alles und eigentlich kann man mit dem Kauf eines Chevys nicht viel falsch machen. Sollte man zumindest annehmen. Aber der Chevrolet Vega war die berühmte Ausnahme. Als er auf den Markt kam, waren noch alle begeistert. Er war leicht, sein Design war toll und ein bekanntes Automagazin feierte ihn schnell als „Trendauto des Jahres 1971“. Damit war es aber schnell vorbei.
Bald kam heraus, dass es viele Mängel gab. Jede Menge Fehlzündungen und ständige Ausfälle beim Fahren. Dann kam noch Rost an der Karosserie dazu und immer wieder klagten die Fahrer über Probleme. All das sorgte dafür, dass der Vega bald nicht mehr gekauft wurde und die Wagen reihenweise wieder abgegeben wurden. Auch eine große Marke kann sich mal einen Fauxpas leisten.
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5. Edsel Corsair
Auch die große Firma Ford hat sich mal einen Fauxpas geleistet und zwar als sie den Edsel herausbrachten im Jahr 1958. Dieser Wagen trug später nur noch den Namen „Zitrone“. Alles schien gut zu sein bei diesem Auto. Das Design war toll, der typische Frontgrill von damals erschien imposant, also ein typischer guter Ford. So schien es zumindest.
Tatsächlich gab es technisch an diesem Wagen nichts auszusetzen. Er kippte nicht in Kurven, er rostete auch nicht und ließ die Fahrer auch nicht im Stich während der Fahrt. Aber er war total überschätzt worden. Man hatte ihn groß angekündigt, ihn gefeiert, aber leider sahen das die Kunden nicht so. Er floppte einfach! Es war kein besonderes Auto, sondern eine ganz normale Limousine..Manchmal ist zu viel Marketing eben kontra-produktiv.
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6. Aston Martin Lagonda
Besonders die 1970er Jahren waren die Zeit, in denen vieles ausprobiert wurde. Die Zeiten wurden langsam modern und man war experimentierfreudig. Auch die Auto Hersteller wagen sich an neue Ideen und wollten damit Geschichte schreiben. Ausgerechnet Aston Martin leistete sich dabei allerdings einen echten Fauxpas.
Optisch war der Aston Martin Lagonda wirklich top und seiner Zeit voraus. Aber dann übertrieb man es mit den Innovationen und versuchte sich an Technik im Auto, die leider noch nicht so gut funktionierte, wie man sich das erhofft hatte. Man verbaute alle mögliche Technik, die aber leider nicht so toll war. Man hatte sich übernommen und dieses Auto wurde als Auto bekannt, das mehr versagte, als funktionierte..
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7. Der Plymouth Prowler
Auch die 1990er Jahre waren für viele Experimente bekannt. Man wollte sich an alten Autos orientieren, die bisher immer gut angekommen waren und dabei moderne Technik verbauen. Die guten alten Roadster sollten ein Revival erleben, aber leider hatte man beim Plymouth Prowler nicht an alles gedacht, so dass auch dieses Auto eher ein Flop wurde, anstatt ein Top Wagen.
Sie hatten sich einfach für den falschen Motor entschieden. Es sollte ja ein schöner schnittiger und vor allem auch schneller Wagen werden, aber man baute nur einen Motor ein, der gerade mal 250 PS hatte. Optisch also ein toller Wagen, aber technisch, so la la. Gerade ein sportlicher Wagen sollte schon auch viel leisten, was hier aber nicht umgesetzt werden konnte..