Das gestohlene Auto der Frau wurde im See gefunden – Als man entdeckte, was sich im Kofferraum befand, fiel sie weinend auf die Knie

Die Suche nach dem Wagen

Man teilte ihnen mit, dass bisher keiner der Wagen wieder aufgetaucht war. Vielleicht war es eine Autoschieber Bande, die die Autos sofort in andere Städte oder gar andere Länder verbrachten? Natürlich versprach man ihr, dennoch danach zu suchen, man wollte auch in ihrem Fall nichts unversucht lassen. Sie hatten Mitleid mit Margaret, die wirklich dringend auf ihr Auto angewiesen war.

 

Die Beamten versuchten in der darauffolgenden Zeit natürlich alles, um ihr Auto und auch die der anderen Leute wieder zu finden. Insgeheim waren sich die Beamten aber ziemlich sicher, dass die Autos längst nicht mehr in der Stadt waren. Leider konnten auch die vielen Kameras, die in der Stadt angebracht waren, ihnen bei der Suche nicht helfen. Auf keiner tauchte der Wagen auf..

Wie wurden die Wagen weggebracht?

Die Vermutung der Polizisten war, dass die Autos sehr schnell umgeladen wurden. Dass vielleicht immer irgendwo in der Nähe ein großes Transportfahrzeug wartete, in das man die Autos verlud. Das würde am meisten Sinn ergeben, da keines der gestohlenen Autos auf den Kameras der Stadt aufgetaucht war. Allerdings war eine Sache seltsam. Alle gestohlenen Wagen waren nicht besonders wertvoll.

 

Die Polizei versprach also der verzweifelten Frau, dass sie auch nach ihrem Wagen besonders Ausschau halten würden, machten ihr aber nicht zu viel Hoffnung. Margaret hoffte dennoch, denn für sie war das Auto sehr wichtig. Sie konnte sich nicht gleich wieder ein anderes besorgen, dafür reichten ihre Mittel einfach nicht aus. Sie hoffte, dass sich bald gute Neuigkeiten ergeben würden..

Eine lange Zeit

In den ersten Tagen nach dem Verschwinden ihres Autos hatte Margaret noch Hoffnung. Jeden Tag hoffte sie, dass die Polizisten sie anrufen würden und ihr sagen würden, dass sie ihren Wagen gefunden hätten. Aber es passierte nichts. Es vergingen Tage, es vergingen Wochen und dann waren bereits mehr als zwei Monate vergangen und sie hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben, dass man ihren Wagen finden würde.

 

Es war also ein Montag Morgen, als das Telefon klingelte. Im ersten Moment rechnete sie gar nicht damit, dass die Polizei sie anrief, aber so war es. Sie nahm also den Hörer ab und freute sich wie ein kleines Kind, als sie hörte, dass man ihren Wagen gefunden hatte! Sie konnte ihr Glück kaum fassen und hörte erst mal zu, was man ihr zu sagen hatte.

Ein seltsamer Fundort

Sie hatte das Auto auch bei Facebook als vermisst gemeldet. Dort hatte sie ein Foto gepostet und viele Leute versprachen, sich danach umzusehen, was auch geschah. Ein Mann war es, der das Auto schließlich entdeckt hatte und er meldete seinen Fund sofort. Er hatte das Auto an einem See entdeckt und erkannte es augenblicklich als das Auto, welches Margaret vermisste.

 

Man teilte ihr am Telefon aber auch gleich mit, dass das Auto nicht einfach am See stand, wo man es entdeckt hatte und dass sie sich nicht zu viele Hoffnungen machen sollte, dass es jemals wieder fahren würde. Margarets Freude wandelte sich augenblicklich. Damit hatte sie jetzt nicht gerechnet, sie hatte gehofft, dass es in gutem Zustand wäre.

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